Offen für Neues
Baufachtagung "Schwimmbäder und Wellnesseinrichtungen" vom 16. bis 17. September in Berlin
"Auch während der aktuellen Wirtschafts- Finanzkrise stehen Gesundheit und Wohlbefinden im Leben der Menschen weiter im Vordergrund. Allerdings müssen Hotelbetreiber und private Bau-herren ihre Sanierungen, Um- und Ausbauten sowie Moderni-sierungen von Schwimmbädern und Wellnesseinrichtungen nun differenzierter planen und umsetzen."
So lautet ein Auszug aus dem Programm der Tagung, die am 16ten und 17ten September im ABACUS Tierpark Hotel in Berlin stattfindet.
Anlässlich der Tagung wird Jürgen Kannewischer neben zahlreichen nennenswerten Ingenieuren, Experten und Spezialisten aus der Welt des Baus am Mittwoch, dem 16.09.2009 um 11:15 Uhr ein Referat halten. Das Thema seiner Darlegung wird sein, "Wie eine gute Planung zu einem Mehrwert im Ergebnis führt (an praktischen Beispielen)".
Hier finden Sie die Broschüre der Veranstaltung, Ihr Programm und die Möglichkeit sich anzumelden.
Eröffnung des neu gestalteten Solebads der VitaSol Therme am 30. Mai
Bad Salzuflen - 11.05.2009 - Die umfangreichen Umbaumaßnahmen in der VitaSol Therme werden in Kürze abgeschlossen sein. Der neue Thermenbereich wird am 30. Mai eröffnet. Ab diesem Tag können sich die Gäste auf ein ganz neues Wellness-Erlebnis freuen, denn statt eines einzigen Beckens erwartet sie eine breite Vielfalt von unterschiedlichsten Sole-Attraktionen. Diese fügen sich harmonisch in das neue Bad-Konzept der VitaSol Therme ein. Der Umbau des Solebades war nur ein Teil der Verbesserungen. Der neue Saunabereich mit dem liebevoll gestalteten Garten und einladender Lounge-Bestuhlung sowie das neue KochWerk Restaurant sind ebenso Teil des neuen Ganzen.
„Diese deutliche Attraktivitätssteigerung der VitaSol Therme ist eine wichtige Investition in die Zukunft des Gesundheitsstandortes Bad Salzuflen“, so Bürgermeister Dr. Wolfgang Honsdorf. Insgesamt haben Stadt und VitalSol Therme gemeinsam mehr als 3 Millionen Euro für die Umbaumaßnahmen bereit gestellt.
„Unsere Gäste sollen sich hier wohlfühlen und entspannen. Das hat für uns oberste Priorität. Aus der Tradition des Solebadens und den vier Säulen der Entspannung - Bewegung, wechselwarme Anwendungen, körperliche und mentale Erholung - verwirklichen wir ein Bad, das keine Wünsche offen lässt“, erläutert Dr. Stefan Kannewischer, Geschäftsführer der VitaSol Therme. Dementsprechend vielfältig sind die neuen Attraktionen der Therme. Insgesamt sind sieben moderne Sole-Anwendungen entstanden, die ein Badeerlebnis der besonderen Art eröffnen. So laden beispielsweise ein Heiß-, ein Kalt- und ein Sprudelbecken zu Abwechslung und Ruhe ein. Ebenfalls neu ist das Soleintensivbecken. Dessen 12-prozentige Sole aus dem Gustav-Horstmann-Sprudel aus 1.018 Metern Tiefe lässt den Badenden schweben. Die Salz-Konzentration dieses Beckens ist damit etwa fünf Mal so hoch wie in der Ostsee. Zudem wurden ein neuartiges Regenfeld sowie ein Dampfbad und eine Soleinhalation aus Glas geschaffen.
„Als kleines Dankeschön für das Verständnis unserer Gäste während der Zeit des Umbaus, haben wir uns zur Eröffnung die eine oder andere Extra-Überraschung überlegt“, so Kannewischer weiter.
Aus Sole Uno wird Sole Due - Dank Kannewischer
Im Februar 2009 öffnete das neu gestaltete SoleBad in Rheinfelden nach 15 Monaten Umbau seine Pforten. Das 1988 an das Kurzentrum angebaute „Sole Uno“ wurde nicht nur erweitert, sondern auch technisch und im Angebot auf den neuesten Stand gebracht.
Das Markenzeichen des Kurzentrums Rheinfelden ist die Sole, weshalb es nahe liegt, das Thema des Salzkristalles zu thematisieren. Die Salzkristalle sind einfache, auf dem Quadrat oder Würfel aufbauende Raumstrukturen. Der Grundriss der Badeebene bietet ein Labyrinth von spielerisch zueinander gestellten „Salzwürfeln“, welche alle eine besondere Bedeutung haben, sei es als Vertikalerschliessung, Oblichtschacht oder dass sie eine der sogenannten wechselwarmen Badeverfahren beinhalten. Buchstäblich ins Auge fallen die beiden Quader des Feuer- und Eisbades, in denen mit 40° C und 16°C in direkt benachbarten Becken der Körper wirklich erhitzt und abgekühlt werden kann. Unterstützt wird diese Polarität figürlich mit einem Geysirsprudel im Heissbad und Eiswürfel aus der Röhre im Kaltbad. Drei weitere Würfel in verschiedenen Farben bilden eine Gruppe von Aromadampfräumen. Entgegenwirkend dem Beton bringt eine akustisch wirksame Birkenholzdecke etwas Natürlichkeit und Wärme in das Bad.
Der Umbau stieß bei den Gästen auf große Zufriedenheit und bildet nun seit Februar in Verbindung mit der MetroBar, der SaftBar und dem renovierten Hotel am Rhein ein neues, umfangreiches und vor Allem besonderes Angebot für die Region Basel.

