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Bauherrenbegleitung

Bauherrenbegleitung

Der Einfluss auf die Projektkosten ist vor allem am Anfang, d.h. in der Konzeptions- und Planungsphase am grössten. Gleichzeit ist aber der Sparwille am Schluss eines Projektes (d.h. in der finalen Bauphase) am grössten. Das führt manchmal leider dazu, dass die für den Kunden sichtbare Oberfläche bescheiden ausgestaltet ist und die Millionen im Fundament vergraben wurden. Das bedeutet einerseits, dass der Zuverlässigkeit von Kostenberechnungen in der Planungsphase grosse Bedeutung beizumessen ist und massgebliche Sparmassnahmen für das Investitionsbudget vor allem am Anfang des Projektes gemacht werden sollten. In der Endphase sollte nicht gespart werden – oder nur dort, wo wirklich notwendig und sinnvoll.

Aus: „Die Finanzierung und Realisierung von öffentlichen Schwimmbädern – Prozess, Entwicklung, Machbarkeit“, Vortrag von Dr. Stefan Kannewischer, anlässlich der IAKS-Tagung vom 07.11.2003 in Köln

Sparwille vs. Kostenbeeinflussung



Gerade mit zunehmender Komplexität von Bädern gewinnt die optimale Gestaltung der Betriebsabläufe an Bedeutung. Diese müssen genau durchdacht werden, um einerseits für die Gäste ein positives, reibungsloses Erlebnis zu ermöglichen und andererseits aus Betreibersicht minimale Personalkosten zu ermöglichen. Die perfekte Gestaltung von Betriebsabläufen ist meist nur bei einem Neubau einer komplexen Anlage möglich. Es kann aber auch bei Erweiterung einer Anlage ein weitgehend reibungsloser Betriebsablauf ermöglicht werden. Dies verlangt jedoch eine gut durchdachte Konzeption der verschiedenen Bereiche.

Aus: „Voraussetzungen für den kaufmännischen Erfolg von Bädern“ von Dr. Stefan Kannewischer; Vortrag anlässlich der IAB Tagung 28.10.2004

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