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Thermalbäder

Thermalbäder

Sie wurden vorrangig für Regeneration, Therapie und Rehabilitation genutzt, werden aber in Zukunft durch das gestiegene Gesundheitsbewusstsein einen höheren Freizeitwert erhalten. Dies geschieht durch zusätzliche Einrichtungen, die der Prävention und Wellness dienen. Sie weisen neben speziellen Beckenarten und -wässern oftmals ergänzende Behandlungseinrichtungen auf.

Ein Thermalbad (auch kurz Therme genannt) ist eine Badeanlage, deren mineralstoffhaltiges Wasser mit einer natürlichen Wassertemperatur von mindestens 20 Grad Celsius einer Thermalquelle entspringt. Das Thermalwasser wirkt entspannend auf die Muskulatur und lindert mit seinen mineralischen Bestandteilen chronische Erkrankungen der Gelenke, aber auch Rheuma oder Allergien.

Offen zutage tretende, natürliche Thermalquellen werden schon seit Jahrtausenden für Bade- und Heilzwecke genutzt (Balneotherapie). Seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. sind antike Badeeinrichtungen zur Nutzung von Thermalquellen nachweisbar. Im Altertum entwickelte sich unter den Römern eine regelrechte Badekultur in den großen Badeanlagen, den Thermen (lat.: thermae).

Referenzen